| Chezz Music 2011 |
Ein Mann eine Stimme. Dennis Durant ist in Hamburg sicher kein Unbekannter mehr. Mit seinem Album “Swing is back in town” verschaffte sich der Sänger und Produzent bereits große Aufmerksamkeit. Mit seiner Hommage an die große Zeit des Rat Pack hat er mit Marcus Prell ein mehr als respektables Album geschaffen, das den Vergleich zum Original wahrlich nicht scheuen muss. Doch Dennis Durant kann mehr. Noch mehr, könnte man sich fragen. Auf seinem neuen Album “New York’s not my home” ehrt Dennis Durant jetzt seinen Lieblings Songer Songwriter Jim Croce, der bereits in den 70gern verstarb. 7 sorgfältig ausgewählte Songs bringen den Charme und das Feeling der 70ger zurück. Doch wer das echte Dennis Durant Feeling erleben will, sollte sich ein Konzert des sympathischen Sängers keinesfalls entgehen lassen. Seine Live Konzerte gehören mit zu dem Besten, was Hamburg neben den großen Veranstaltungen zu bieten hat. Wir freuen uns das wir seine Alben nun auch bei uns haben. |
| Neckar Express 2011 |
Begeisterte Jubelstürme gab es für den Sänger und Schauspieler Dennis Durant. Der aus Ellhofen stammende Künstler hat bereits zahlreiche Hauptrollen in TV-Serien und Musicals gespielt. "Auf meine alte Heimat heute Abend, freue ich mich besonders", ruft er in die begeisterte Menge. Bei den Hits "New York, New York" und "Volare" bebte die Gemeindehalle buchstäblich. Immer wieder fordern die knapp 400 Zuschauer eine Zugabe. |
| Heilbronner Stimme 2011 |
"Willkommen in meiner Heimat"! Riesengroß war die Freude für Entertainer Dennis Durant, in seiner früheren Heimatgemeinde auf der Showbühne aufzutreten. (...) Mit den Liedtiteln "Volare", "Thats amore", "New York, New York", sorgte er dafür, dass die Gemeindehalle zu einem brodelnden Hexenkessel wurde.
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| SHZ , Glücksburger Strandmeile 2010 |
Mit seiner sahnigen Soulstimme, Charme, spontanen Ausflügen ins Publikum und Welthits von Frank Sinatra oder Barry White animiert am Sonnabendnachmittag vor allem Entertainer Dennis Durant die Besucher zum Verweilen - und einige auch zum Tanzen.
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| Balcony TV 2008 |
Vor allem Dennis Durant hat eine mit einem Hauch Verruchtheit versetzte, doch lupenreine Sinatrastimme. Unter dem Label DWEDA, dessen einer Kopf er nebenbei ist, veröffentlicht er neben den Mad-Pack-Aufnahmen auch soulige Soloalben, die wirklich hörenswert sind.
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OXMOX Februar 2007
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Kenner von Dennis Durant & Band werden überrascht sein:
Deutlich schwungvoller präsentier sich das Quartett im Vergleich zum ersten Album " Come as your are ". Insgesamt 12 Titel, darunter zwei Cover-Songs, liefern von Soul über Pop bis hin zu Jazz und Funk die volle Bandbreite. Es empfiehlt sich auch bei den Texten genauer hinzuhören, den oftmals trügt der Schein, einer gutgelaunten Melodie, über die Ernsthaftigkeit des Songthemas hinweg. Dennoch dürfte " Smiling At Your Son" so manche Tanzfläche füllen. **** (so)
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| Blickpunkt Musical 2007 |
Der Hamburger Sänger und Schauspieler bringt mit »So They Say« bereits sein zweites Album heraus.
Kenner von Dennis Durant erleben einige Überraschungen, denn »So They Say« ist weniger balladenlastig als das letzte Album und sehr viel abwechslungsreicher.
So recht mag diese CD in keine Schublade passen. Von Swing- über
Jazzklänge bis hin zu Soul und Funk interpretiert Durant alle Songs
bewusst pur und ohne technische Schnörkel. (...) Mit gefühlvollen
Balladen wie »So far away« oder »Last Night« zeigt
Durant seine große Stärke, die leisen Töne. Insgesamt
legt Durant ein vielseitiges Werk vor, das man gern in seinen CD-Player
legt.
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| Sulmtal.de 14.12.2006 |
Seele
in der Stimme
Live-Konzert mit Dennis Durant und Band in der „Ebene 3“ in
Heilbronn
Dennis Durant gastierte mit seiner Band in der „Ebene
3“ in Heilbronn. Auf seiner zweiten CD hat er zehn Songs Eigenkompositionen
eingespielt, deren Hintergründe durchweg auf persönliche Erfahrungen
beruhen.
Von seiner mitschwingenden Seele in der Stimme und von den klasse arrangierten
Liedern konnten sich das Publikum hautnah überzeugen .„Ich
habe Gänsehaut bekommen“, sagte eine Besucherin. Der Funke
sprang über, die Zuhörer ließen sich anstecken, am Ende
tanzten alle vor der kleinen Bühne. Der Sänger und Schauspieler
hörte schon als Kind Funk, Soul oder Swing, das drückt sich
heute gereift in seinen Songs aus. (...)
Wer ihn als Sänger gehört hat, ahnt, dass er hier mit den Arrangements
von Dirk-Uwe Wendrich eine weitere künstlerische Möglichkeit
gefunden hat, Menschen zu berühren und seinen Gefühlen Ausdruck
zu verleihen. (mic)
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Heilbronner Stimme 07.11.2006
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Heilbronn
Dennis Durant gibt alles. Den Sammy Davis Jr., den Bill Withers, den George Benson in seinen besten Tagen. Er gibt den Einflüsterer, den Beschwörer, den lieben Jungen und den Halbstarken (...) Aber was kann Durant eigentlich nicht? (...) Seine zweite Platte „So they say“ hat er nun in der Ebene 3 vorgestellt (...) Begleitet wird er von einer klasse Gruppe von Musikern aus Norddeutschland: Christian Kopp an der Gitarre, Momme Boe am Schlagzeug und Dirk-Uwe Wendrich, dem Beserker am E-Bass.
(...) die Arrangements sitzen, die Dramaturgie ist perfekt. (mia)
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| Row-People 18.11.2006 |
Dennis
Durant stellt neues Album im Hamburger Stage Club vor.
Hamburg: Genau ein Jahr nach seinem letzten Auftritt im Stage Club stellte
der Wahlhamburger Dennis Durant gestern sein zweites Album "so they
say" in eben dieser Lokalität vor. Beides passte bestens zusammen:
Die loungige Atmosphäre der Räume in der Neuen Flora und der
groovige, soulige Sound von Durant und seiner sechsköpfigen Band.
Dem auch als Schauspieler (u. a. Alles was zählt, RTL) agierende
Songwriter war der Spaß an seiner Musik anzumerken. Jedem Lied ließ
er eine kleine Geschichte vorangehen. Sei es nun das seine Zeit als Barsänger
auf der MS Deutschland oder das Erschrecken seiner Mutter über seine
Rolle als homosexueller Choreograf vor "I saw it on TV" - seine
Gäste spürten das Stück Seele, welches er in jeden Song
hineinlegte intensiv. (te)
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| Stage Club 2006 |
Man
möchte die wundervollen Songs von Sänger Dennis Durant und Bassist
Dirk- Uwe Wendrich als Acoustic Soul, Singer- Songwriter und Jazz einordnen
– zumindest trifft man es immer irgendwo dazwischen. Zusammen mit
Momme Boe (Percussion) und Christian Kopp (Gitarre) verzaubern die beiden
das Publikum mit Liebe, Leidenschaft und ihrer brandneuen CD „So
they say“.
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Blickpunkt Musical 2006 Musical Gala
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"Die musikalische Reise wurde von Dennis Durant in New York eröffnet. Mit "On Broadway" wurde die Messlatte für die anderen Künstler sehr hoch gelegt."
Doch auch Dennis Durants außergewöhnlicher "Mr. Bojangles" - nur durch Bass-Begleitung von Dirk-Uwe Wendrich - berührte das Publikum."
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Showtalk 2006 Andre Holst, MDR
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"Dennis
Durant kam, sang und siegte. Hut ab vor so einer emotionalen Live-Stimme."
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| Blickpunkt Musical 2006 |
"...der
prompt zusagte und mit seinem Bassisten Dirk-Uwe Wendrich für das
musikalische Highlight des Abends sorgte."
"Dennis Durant und Dirk-Uwe Wendrich spielten live "On Broadway"
und "Ain't no sunshine" und konnten sich vor Zugabe-Rufen kaum
retten. Dennis Durant hat Soul im Blut - das spürt man bei jedem
Ton. Dass er das durch seine Performance gefesselte Publikum auch mit
Uptempo-Nummern begeistern konnte, stellte er mit dem Beatels-Titel "Blackbird"
eindrucksvoll unter Beweis. "
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| Alster Media Team 2006 |
"Mittlerweile
einer der angesagtesten Soulinterpreten..."
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Lübecker Nachrichten 08.06.2006
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"Dennis
Durant war für den verhinderten Patrick Stanke eingeprungen und präsentierte
sich als Sänger von Top-Format. Das ging weit über den "König
der Löwen" , wo er den fiesen Scar spielte hinaus. Das Publikum
war begeistert. Abschluß eines gelungenen Abends..."
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Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau Dez./Jan. 2005-2006
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"Zusammen
mit dem Produzenten Dirk-Uwe Wendrich hat er nun eine CD auf den Markt
gebracht. Die "Scheibe", auf der Durant auch eingene Stücke
umgesetzt hat, überzeugt." "...ruhig, melodisch und sehr angenehm."
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Blickpunkt Musical Ausgabe Nov./Dez. 2005
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Ein
gelungenes Debüt-Album legt auch Dennis Durant vor, der in den vergangenen
drei Jahren als "Scar" im Hamburger "König der Löwen" zu sehen war.
Die Hälfte der zehn Songs, wie etwa das flotte "Trash" oder die melancholische
Ballade "Africa", wurden von Ihm selbst geschrieben und getextet.
Durants angenehme Stimme passt hervorragend zu den begleitenden Klängen
von Gitarre und Percussion.
Die fünf Cover-Versionen, darunter "Your Song" von Elton John und "Let
the Music Play" von Barry White, verschmelzen durch Dirk-Uwe Wendrichs
poppige Arrangements zu einem harmonischen Gesamtbild mit Durants eigenen
Kompositionen.
Insgesamt ein in sich stimmiges Gitarren-Pop-Album, das sich ideal zum
Entspannen eignet. Als Bonus enthält die CD ein Videoclip zu Durants Version
von "If You Could Read My Mind".
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Alster-Magazin Ausgabe Aug. 2005
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"...handgemacht
Musik mit viel Herz und Gefühl..."
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| Alster Media Team 2005 |
"Eine Stimme wie Samt auf heißer Haut".
"Der Geheimtip der Clubszene".
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